Manoli-Sammlung Immensack

 

Betrogene Hoffnungen. Düren zwischen Aufbruch und Weltwirtschaftskrise 1919-1929

In der neuen Ausstellung zeigt das Stadtmuseum die Zeit zwischen den Weltkriegen. Eine Zeit tiefgreifender und umfassender Veränderungen in allen Lebensbereichen. Neben den politischen Aspekten der Besatzungs- und Separatistenzeit sowie der Befreiungsfeier 1929 wird das tägliche Leben von der Freizeitgestaltung üer die kulturellen Veränderungen bis zum Konsumverhalten ebenso thematisiert wie die Armut, die für viele Dürener bittere Realität war. (Text: Stadtmuseum Düren)

Die Ausstellung ist bis zum 31. Juli 2018 zu sehen.Darin auch Teile meiner Sammlung mit dem Gibson Girl und dem Dandy Schild, sowie die passenden Packungen dazu.                                                          (Bilder: Stadtmuseum Düren)

 

 

Bild der Manoli Vitrine in der Werkbundausstellung im Verpackungsmuseum Heidelberg. Die Ausstellung war bis Ostern 2016 zu sehen. Dort hat Hans Georg Böcher aus seiner Sammlung wunderbare Dinge ausgestellt. Sehr toll sind die von Werkbund Künstlern geschaffenen Verpackungen, die alle im Entwurf vor 1914 entstanden sind. Sie wurden auf der WB Ausstellung 1914 gezeigt, die durch den 1. WK ein jähes Ende fand.

 

 

An diesem Abend wurden einige Exemplare aus meiner Sammlung im Original gezeigt.

 

Nachfolgende 9 Bilder sind von der Ausstellung in Berlin: Museum der Dinge, Oranienstraße 25. Thema: Made in Germany 1914 mit vielen Dingen zu Manoli und meiner Sammlung. Sie war vom 24.9. bis Ende Januar 2015 geöffnet

 

JM Berlin 2009: Das Manoli Rad ist 1 m groß im Durchmesser. Es wurde extra für die Ausstellung 2009 in meinem Auftrag angefertigt. Es besteht aus über 300 kleinen Lämpchen und zeigt abwechselnd das Raucht- dann Manoli und danach dreht es sich entgegen dem Uhrzeigersinn.

© Jüdisches Museum Berlin, Foto: Jens Ziehe

Unter diesem Link finden Sie bei Youtube einen kurzen Film über mein Manoli Rad, wie es sich dreht: https://www.youtube.com/watch?v=TvmQrtgmTe0

 

 

Blick in die Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin 2009: Total Manoli- kein Problem! Beide Titelteile haben eine tiefere Bedeutung: Es gab in Berlin eine Zigarettenfabrik Problem/Phänomen und das Total Manoli bezieht sich auf das Berliner Sprichwort, dass jemand Manoli ist, wenn er ein bisschen anders als gewohnt ist. Dabei wurde mit der Hand eine kreisrunde Bewegung vor dem Gesicht entgegen des Uhrzeigers gemacht. Das Manoli Rad hat Hubert Riedel grafisch nachempfunden (bei Utensilien)

© Jüdisches Museum Berlin, Foto: Jens Ziehe

 

Marc Wegner (vorne) und Hubert Riedel (hinten) bei der Ausstellungseröffnung Total Manoli 2009

© Jüdisches Museum Berlin, Foto: Sönke Tollkühn, Berlin

 

 

 

Total Manoli JM Berlin 2009

© Jüdisches Museum Berlin, Foto: Jens Ziehe

 


Flyer der Ausstellung 2012 in Hofheim-Wildsachsen:
Die Zigarette im 1. Weltkrieg (PDF)

 

Berichte in der Presse:

Manoli Post Ausgaben in Hofheim-Wildsachsen

 

 Manoli Gibson Girl - das Marken Flaggschiff von Manoli. Ab August 1914 dann Umbenennung in Wimpel, um keinen ausländischen Namen als Warenbezeichnung zu benutzen.

 

Diese Manoli Vitrine wurde ab August 1914 umgestaltet. Hier steht nun Zigaretten. Vorher wurde das Wort Cigarettes benutzt und so wurde schnell nach Ausbruch des 1. WK die ganze Werbung "eingedeutsch".

 

Offenburg 2011: Glasplakate aus Offenburg

 

Offenburg 2011